The Innermost Self

The following translation by Vivienne Legg, Australia, July 3, 2013,
is an excerpt from Ein Quentchen Wissen Sinn und Weisheit
written by "Billy" Eduard Albert Meier © 2000,
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German Original English Translation

Das Innerste Selbst
(Seite 254, Ein Quentchen Wissen, Sinn und Weisheit)

The Innermost Self
(Page 254, A Bit of Knowledge, Sense and Wisdom)

Wird das Leben in all seinen Situationen und Variationen betrachtet, dann lässt sich erkennen, dass Leben ein stetiger Kampf bedeutet, eine dauernde Auseinandersetzung mit dem eigenen innersten und mit dem äusseren Selbst. Das innerste Selbst, das sich im tiefsten Bewusstsein befindet, wider­spiegelt die Werte des schöpferischen Geistes, doch dem entgegengesetzt gestaltet der Mensch durch seine Gedanken und Gefühle und durch seinen eigenen Willen das äussere Selbst, die äussere Persönlichkeit, nach eigenen Ansichten und Auffassungen. Und dieses äussere Selbst, diese äussere Persönlichkeit, die auch als Gebaren nach aussen in die Umwelt freigesetzt wird, widerspricht in der Regel völlig dem Selbst innerster schöpfungs­gegebener Natur.

If the life is viewed and considered in all its situations and variations, then it can be recognised that life means a constant struggle, a continuous careful study of one's own innermost (self) and outer self. The innermost self, which exists in the deepest consciousness, reflects the values of the creational spirit, but in opposition to that, the human being forms the outer self, the outer personality, according to his/her own views and understandings, by means of his/her thoughts and feelings and will. And, as a rule, this outer self, this outer personality, which is also released outwardly in the environment as one's conduct, completely contradicts the innermost self which has a creationally-given nature.

In die ständige Auseinandersetzung zwischen den beiden Selbst-Formen versuchen sich laufend andere Faktoren einzumischen, die darum kämpfen, sich überdeckend und vordergründig immer wieder ablenkend über die aktuellen Ereignisse des Selbstkampfes zu schieben. Nichtsdestoweniger jedoch kämpft sich das innerste Selbst immer wieder unaufhaltsam durch und übertönt und überdeckt immer wieder das äussere schöpfungsfremde und durch den Menschen selbst erzeugte Selbst. Es ist immer da, stets bereit, durch den aufgehäuften Wirrwar der äusseren Persönlichkeit durch­zubrechen, um das Denken und Fühlen des Menschen gemäss dem innersten, schöpferischen Selbst strebsam gedeihen und wirken zu lassen. Dies mag sehr oft nur andeutungsweise geschehen, doch beweist es auch seine Exi­stenz dadurch, dass der Mensch nachdenklich wird und über die verschie­densten Dinge, Geschehen und Situationen sowie über seine Verhaltens­weisen und Tugenden usw. nachdenkt - auch wenn das oft nur äusserst kurzfristig und ohne grosse Wirkung geschieht und keine nennenswerte Änderung des äusseren Selbst, der äusseren Persönlichkeit hervorruft. Trotzdem aber hat das innerste Selbst stetig die Kraft, zumindest ein vages Lächeln in die Gesichtszüge des Menschen zu bringen, auch wenn dies nur kurzfristig und kaum bemerkbar ist. Doch dieses feine Lächeln zeugt davon, dass das innerste, das geistige, das schöpferische Selbst zweifellos über allem steht, unverwundbar, erhaben und weise ist, ganz im Gegensatz zum äusseren Selbst, der äusseren Persönlichkeit, die nach aussen zur Schau gestellt wird und durch die sich der Mensch selbst erniedrigt und in den Staub drückt.

In the constant argument between the two forms of self, other factors continually attempt to interfere, which overlayingly and superficially fight again and again to misguidingly shove themselves above the current occurences of self-struggle. However, the innermost self nonetheless incessantly struggles through again and again, and again and again always drowns out and covers over the outer self, which is foreign to Creation and is created by the human being himself/herself. It is always there, constantly ready to break through the accumulated, tangled confusion of the outer personality in order to allow the human being's thinking and feeling to assiduously flourish and be effective, in accordance with the innermost creational self. This may very often only happen allusively, but it also proves its existence through the human becoming contemplative and contemplating the most varied things, events and situations as well as his/her behaviour and virtues, and so forth – even if that often only happens for extremely short periods, without great effect, and calls forth no noteworthy change of the external self, the external personality. Nonetheless, the innermost self constantly has the power to bring at least a vague smile to the human being's facial features, even if this is only brief and barely noticeable. However, this fine smile testifies that the innermost, the spiritual, the creational self, without doubt stands above everything; invulnerable, exhalted and wise, quite in contrast to the outer self, the outer personality, which is positioned outwardly for show and through which the human abases himself/herself and presses himself/herself into the dust.

Das innerste, geistig-schöpferische Selbst des Menschen ist dessen kost­barstes Gut, die wertvollste Perle seines Lebens, der allergrösste in ihm verborgene Schatz und der grösste Wert, den er mit sich herumträgt. Sein innerstes, sein wahres Selbst schöpferischer Natur ist der wahre Stein der Weisheit. Er besteht nicht aus Silber, Gold oder Edelstein, sondern aus schöpferischer Energie und wahrer schöpferischer Liebe - stets bereit, in des Menschen tiefstes und auch äusseres Bewusstsein zu dringen, damit er es hört und sich danach ausrichtet, um in schöpferisch-natürlichem Sinn zu leben, fortschrittlich zu sein und sein Leben nach Gesetz und Gebot zu erfüllen. Doch fast immer hört der Mensch das Rufen des innersten, geistig­schöpferischen Selbst nicht und fühlt nur selten dessen pulsierende Impulse, die ihn auffordern, wirklich zu leben, Mensch zu sein, Wissen, wahre Liebe und Weisheit zu schaffen und evolutiv zu sein.

The human being's innermost, spiritual-creational self is his/her most precious possession, the most valuable pearl of his/her life, the greatest of all treasures concealed in him/her and the greatest value that he/she carries around with himself/herself. His/her innermost self, his/her true self, which has a creational nature, is the true stone of wisdom. It does not consist of silver, gold or precious stone, rather, it consists of creational energy and true creational love – constantly ready to penetrate the human being's deepest consciousness and also his/her external consciousness, so that he/she listens to it and orientates himself/herself accordingly, in order to live in the creational-natural sense, to be progressive and to fulfil his/her life according to the laws and recommendations. But the human being almost never listens to the call of the innermost spiritual-creational self and only seldom feels its pulsating impulses which call upon him/her to really live, to be human, to create knowledge, true love and wisdom, and to be evolutive.

Das wahre innerste, geistig-schöpferische Selbst ist das ewige Licht, der strahlende Glanz der Allgrosszeit - in aller Dunkelheit und Finsternis, die den Menschen in seinem eigenwillig geführten Leben umgibt. Das wahre innerste Selbst will den Menschen zum König und Kaiser über sich selbst machen - doch dieser Mensch ist es, der in Unvernunft und Selbstherr­lichkeit dem zuwiderhandelt und es schmählich missbraucht und verge­waltigt, denn er sucht seine äussere Selbstverwirklichung und die Ver­wirklichung seiner äusseren Persönlichkeit krampfhaft ausserhalb all den schöpferisch-natürlichen Werten seines innersten Selbst. Doch trotzdem ist dieses dem Menschen stets ganz nah - in jedem einzelnen Augenblick. Nur, es muss erkannt, erfasst und genutzt werden.

The true innermost, spiritual-creational self, is the eternal light, the radiating shine of the all-great-time – in all the darkness and gloominess which surrounds the human being in his/her life led in a self-willed form. The true, innermost self wants to make the human being into a king and emperor over himself/herself – but it is this human being who, in irrationality and imperiousness, counteracts and disgracefully misuses and abuses the true, innermost self, because he/she frantically seeks his/her external self-realisation, and the realisation of his/her external personality, outside of all the creational-natural values of his/her innermost self. But it is nonetheless always quite close to the human being – in every single moment. It must only be recognised, understood and utilised.

Die Vereinigung des Menschen mit seinem innersten, geistig-schöpferischen Selbst macht ihn erst zeugungsfähig in der Hinsicht, dass er sich in seinen tiefsten Tiefen seines Bewusstseins erkennen und daraus eine bewusste, gesunde und positive Selbstverwirklichung erzeugen kann. Und schafft er das, dann vermag er alles Erdenkliche zu verwirklichen, das in seinen Fähig­keiten und Möglichkeiten verankert ist. Doch seit Jahrtausenden bemüht sich der Mensch im grossen und ganzen und in der grossen Masse seiner Zahl nicht besonders um diese hohen Werte, weshalb es seit Jahrtausenden immer nur einzelne waren, die sich mit ihrem innersten Selbst verbunden und dadurch grosse Erkenntnisse gewonnen haben, durch die sie weise wurden und vielerlei Fortschritt für alle Menschen schufen, folglich sie die wahren Ursachen für die gesamte Weiterentwicklung in bezug auf Liebe, Wahrheit, Weisheit, Harmonie, Wissen, Frieden und Freiheit waren, auch wenn all diese Werte von menschheitsverbrecherischen Elementen immer und immer wieder mit Füssen getreten wurden und weiterhin auch in der Neuzeit noch getreten werden. Nichtsdestoweniger waren es jedoch die Impulse des innersten, wahren, geistig-schöpferischen Selbst des Menschen, aus denen die Antriebe geformt wurden, durch die sich die Menschen ent­wickelten. Und es waren diese impulsmässigen Antriebe des innersten Selbst, aus denen aller Fortschritt jeglicher Art hervorging, denn dadurch, dass sie in die tiefsten Bewusstseinsschichten des Menschen und dann in dessen offenes Bewusstsein, in seine Persönlichkeit und in sein Denken und Überlegen vordrangen, formten sie nicht nur ihn, sondern auch die gesamte irdische Umwelt und alles Bestehen aller Wissenschaften. Die Impulse des innersten Selbst, aus dem auch die Kraft des Wissens und des Überlegen­könnens sowie die Ideenschaffung hervorgehen, gestalteten via das mate­rielle Bewusstsein alles um und schufen dadurch immer wieder neue und bessere innere und äussere Bedingungen, wenn ihnen Beachtung geschenkt wurde. Das jedoch kam stets nur durch Ausnahmen zustande, weil sich immer nur einige wenige den innersten Werten zuwandten und sich diesen entsprechend verhielten und entwickelten, während sich das Gros der Masse Menschheit nicht darum kümmerte und dies auch heute noch nicht tut, folglich es auch in Zukunft nur immer einige wenige sein werden, die dem innersten Selbst Beachtung schenken. In den meisten Menschen nämlich ist der bewusste Sinn für das innerste Selbst und dessen unermesslichen Werte verkümmert und zum Verschwinden gebracht worden. Das aber kann nicht weiterhin so hingenommen werden, denn die Zukunft steht nicht still und fordert ständigen Fortschritt. Daher wird der Mensch in der Neuzeit, heute und morgen und in aller Zukunft allmählich wohl oder übel eine Umkehrbewegung machen müssen, weil dies für die bewusste Evolution unumgänglich ist.

Only the human being's union with his/her innermost spiritual-creational self, makes him/her fertile in the regard that he/she recognises himself/herself in his/her deepest depths of his/her consciousness, and from that can create a conscious, healthy and positive self-realisation. And if he/she manages to do that, then he/she is able to bring everything imaginable to fruition which is anchored in his/her capablities and possibilities. But for milllennia, the human being in general, and the great majority of his/her kind, has not been striving especially for these high values, for which reason, for milllennia, it has always only been individuals who have connected with their innermost selves, and thereby gained great congnitions by means of which they became wise, and produced many kinds of progress for all human beings; consequently they were the true cause for the entire further development in regard to love, truth, wisdom, harmony, knowledge, peace and freedom, even when all these values were always trampled under foot again and again by elements who were criminals against humanity, and they will also still be further trampled in the new age. However, it was nevertheless the impulses of the human being's innermost, true, spiritual-creational self from which the motivation was formed, by means of which the human being developed. And it was these impulsive motivations of the innermost self from which all progress of every kind came forth, because by penetrating into the deepest layers of the human being's consciousness and then into his/her open consciousness, into his/her personality and into his/her thinking and contemplation, they formed not only him/her, rather also the entire terrestrial environment and all sciences which exist. The impulses of the innermost self, from which also the power of knowledge and of contemplation as well as the creation of ideas comes forth, transformed everything via the material consciousness and thereby, if they were heeded, always again and again created new and better inner and outer conditions. However, that only came about because of exceptions, because always only a few turned to the innermost values and behaved and developed accordingly, while the majority of the mass of humanity did not care about it, and still even today it does not; consequently it will also only ever be a few in the future who pay heed to the innermost self. The fact is that in most human beings the conscious sense for the innermost self and its immeasurable values, has wasted away and has disappeared. But that cannot continue to be accepted, because the future does not stand still and it demands constant progress. Therefore the human being in the new age, today and tomorrow and in all of the future, will have to gradually move to turn around, whether he/she likes it or not, because this is absolutely necessary for the conscious evolution.

Der Mensch muss wieder lernen, zu seinen tiefsten, innersten Werten und unvergänglichen Schätzen zurückzukehren, die er sehr, sehr lange nur in seiner äusseren Persönlichkeit, in seinem äusseren Selbst und auch ausser­halb diesem in der rein materiellen Welt gesucht hat. Durch dieses falsche Gebaren ging ihm das richtige Mass des Lebens und die Gegenwart seines innersten Selbst verloren, weshalb er diese Dinge nun wieder zu finden und zu gebrauchen erlernen muss, um alle Extreme ausgleichen zu können und um endlich wieder zum Wesentlichen und eigentlich Wertvollen vorstossen zu können und den wahren Sinn des Lebens zu erkennen, der in der be­wussten Evolution liegt. Dabei ist zu wünschen, dass allesamt jene, welche sehr viel weiterblicken als der Durchschnittsmensch und welche sich be­wusst von ihrem innersten Selbst, der geistig-schöpferischen Kraft, führen und leiten lassen, von den diesbezüglich noch ungebildeten und dem Ganzen noch abwegig gegenüberstehenden Mitmenschen und fernen Nachzüglern anerkannt und ehrfürchtig respektiert werden. Die Zahl all derer, die sich noch irren, die noch unwissend sind oder die allem zweifelnd gegenüber­stehen usw. ist jedoch sehr gross. Doch alle sind sie Menschen, die lernen, erkennen und evolutionieren müssen, auch wenn sie sich irren und immer wieder irren. Allerdings fragt sich dabei, wieviele Irrungen, Verwirrungen und Wirrungen noch erforderlich sind, ehe auch der allerletzte Mensch auf der Erde endlich begriffen hat, wohin der Lebensweg und der Weg der Evo­lution eigentlich führen sollen und wohin diese tatsächlich auch führen. Und diese beiden Wege zu beschreiten ist tatsächlich nicht leicht, denn das gesamte Leben und das Evolutionieren bedeuten Kampf, auch in der Liebe, Wahrheit, Weisheit und Harmonie, so aber auch in der Freiheit und Freude sowie im Frieden und im Mitgefühl und Menschsein usw.

The human being must learn again to return to his/her deepest, innermost values and imperishable treasures, for which he/she has searched for a very, very long time, only in his/her external personality, in his/her external self and also beyond this in the pure material world. As a result of this wrong attitude, the correct measure of life and the presence of his/her innermost self were lost to him/her, therefore he/she now must again learn to find these things and use them in order to be able to equalise all extremes, and to finally be again able to advance to that which is essential and actually valuable, and to recognise the true sense of the life, which lies in the conscious evolution. Thereby, it is to be wished for that all those who look very much further than the average human being and who consciously allow themselves to be led and guided by their innermost self, the spiritual-creational power, will be acknowledged and honourably respected in dignity by those fellow human beings, who in this regard are still uneducated and still misguidedly stand in opposition to the whole thing, and those who are straggling far behind. However, the number of all those who still err, who are still unknowing or who doubtingly stand in opposition to everything, and so forth, is very great. But they are all human beings who must learn, recognise and evolve even if they err and err again and again. However, the question is, how much irrationality, confusion and bewilderment are still required before even the very last human being on the Earth finally has grasped essentially where life's way and the evolutionary way ought to lead, and where these actually do lead. And to go both these ways is not actually easy, because the entire life and the evolving, means struggle, even in the love, truth, wisdom and harmony and even so in the freedom and joy as well as in the peace and in the feelings for others and in being human in the true sense, and so forth.

Als Mensch darf man nie den Sinn des Lebens und niemals die Existenz des innersten Selbst vergessen. Nur in einer Sache darf man sich manchmal kurz dem Vergessen hingeben, nämlich wenn man in den Bann der Ak­tualitäten geschlagen wird oder wenn man sich mit Dingen beschäftigt, die ausserhalb der hohen Werte des Lebenssinns und des innersten Selbst an­gesiedelt sind. Also bedeutet es nicht, dass man sich andauernd nur der Evolution widmen muss, sondern dass man die Freiheit hat, sich auch mit anderen und rein weltlichen Dingen zu beschäftigen. Doch man sei stets dessen eingedenk, dass alles Weltliche nur eine mitlaufende Sache im Ge­schehen des Lebenssinnes und damit der Evolution ist - eine Sache, die wohl notwendig ist, die jedoch niemals überbewertet werden soll. Wird richtig gelebt, dann besteht das Leben aus einer Faszination des ewigen Werdens und Vergehens, aus dem ständigen Auf und Ab und Hin und Her aller notwendigen Dinge und Bewegungen, die Umformungen hervorrufen und die für das ganze Leben und Evolutionieren sowie für den Alltag des Menschen erforderlich sind. Doch für den Menschen existiert nebst dem materiellen Dasein noch die Existenz des Geistig-Schöpferischen, die das eigentliche und wahre Leben ist. Daher ist für ihn die einzige Hoffnung das Unentrinnbare und das höhere, freudige Ziel des Hinübergehens in die nächsthöhere Ebene, wo jedoch aller Unterricht und alles Lernen weiter­gehen. Daher muss der Mensch stets und gerade auch jetzt und hier in diesem Augenblick darum bemüht sein, seine Pflicht zu tun.

As a human being, one must never forget the sense of the life and never the existence of the innermost self. Only in one situation – namely when one is overcome by current events or if one is occupied with things that are established outside of the high values of the sense of life and of the innermost self – may one sometimes briefly give oneself over to forgetfulness. So, it does not mean that one must constantly only dedicate oneself to the evolution, rather that one has the freedom to occupy oneself also with different, and purely worldly, things. Yet one ought to always be mindful of this: that everything worldly is only a concurrent matter in the happenings of the sense of life and thereby in the happenings of the evolution – a matter which is indeed necessary, but which ought never to be overvalued. If one lives correctly, the life consists of a fascination about the eternal becoming and passing, and of the constant up and down and back and forth of all necessary things and motions, which call forth transformations and which are required for the entire life and evolution, as well as for the everyday life of the human being. Yet, for the human being, along with the material existence, exists the existence of the spiritual-creational, which is the actual and true life. Therefore, for him/her, the single hope is that which is inescapable, and the higher, joyous Ziel of going over into the next highest level, where, however, all instruction and all learning continue. Therefore, the human being must always – and even right here and now, in this moment – make the effort to do his/her duty.

Betrachtet man all die Wunder der Natur, die aus dem schöpferischen Geist und dessen Energie hervorgegangen sind, dann erhascht man einige flüch­tige Augenblicke die Kraft und Schönheit des Schöpfungsgeistes, dessen Empfindungen man als Mensch manchmal in gewissen Momenten ein­fangen kann. Dazu aber ist die beschwingte, leichte Art, diese lockere, un­verkrampfte Weise zu leben, die leider nur wenigen Menschen eigen ist, eine dringende und unverzichtbare Voraussetzung.

If one views and considers all the wonders of nature which have come forth from the creational spirit and its energy, then for a few fleeting moments one captures the power and beauty of the creational spirit, the fine-spiritual-perception of which one, as a human being, can sometimes capture in certain moments. To that end, however, the elevated, easy manner of living this relaxed, uncramped way, which is only characteristic of a few human beings, is an urgent and unforgoable prerequisite.

 

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Original article on They Fly